Klassiker: Das sind die besten Horrorfilme der 70er

Horrorfilme

Horrorfilme - flickr/Svenstorm

Horrorfilme wissen immer wieder, wie man Menschen aufs neue erschrecken und unterhalten kann und erfreuen sich unter anderem deshalb einer sehr großen Beliebtheit. Weil einige der Filme bald auch wieder auf Kabel 1 gezeigt werden, widmen wir uns heute in einem Beiträg über die besten Horrorfilme der 70er.

Die Horrorfilme der 70er waren vor allem von dem Thema Okkultismus und von dem Entstehen neuer Genres und Filmreihen geprägt. „Der Exorzist“, „Rosemaries Baby“ und „Das Omen“ sind Filme, die das Thema Okkultismus auf jeweils ganz unterschiedliche Art behandeln. Altmeister Dario Argento veröffentlichte 1977 den Film “Suspiria” und reihte sich mit diesem Werk ebenfalls in die Reihe der Okkultismus-Filme ein. “The Texas Chainsaw Massacre” von 1974 und “Hügel der blutigen Augen” von 1977 sind Vorreiter des sogenannten Slasherfilms. Beide Filmen handeln von Hinterwäldlern, die auf brutale Art und Weise Menschen töten. Diese Filme schockierten und faszinierten die Menschen gleichermaßen. John Carpenter nahm sich ebenfalls dem Genre des Slasherfilmes an und konzipierte 1978 mit dem Film “Halloween – Die Nacht des Grauens” nicht nur einen der beliebtesten Horrorfilmen aller Zeiten, sondern auch den Beginn der Halloween-Filmreihe, die bis in das Jahr 2002 weitergeführt wurde und 2007 und 2009 teilweise neu verfilmt wurde.

Weniger brutal aber dadurch nicht weniger fesselnd und beklemmend ist der Film “Wenn die Gondeln Trauer tragen”, der 1973 erschien und sein Hauptaugenmerk mehr auf psychologischen Horror setzte. Durch die Veröffentlichung von “Der weiße Hai” im Jahre 1975 wurde eine Welle von Tierhorror-Filmen losgetreten. Unter der Bezeichnung Tierhorror versteht man Filme, bei denen ein beliebiges Tier das Böse verkörpert.
George A.Romero veröffentlichte 1978 mit dem Film”Dawn of the Dead” eine Fortsetzung seines Zombiefilmes “Nacht der lebenden Toten”.
Zusammenfassend lässt sich sagen, dass viele Horrorfilme der 70er heute zu den absoluten Klassikern dieses Genres und der Filmwelt überhaupt gehören, die man entweder schon gesehen hat oder noch sehen muss, da sie so sehr richtungsweisend und ihrer Ausführung phänomenal waren.

Til Schweiger geht zum Hamburger Tatort

cc by wikimedia/ gdcgraphics

cc by wikimedia/ gdcgraphics

Schon länger gab es Gerüchte, seit diesem Wochenende ist es offiziell: Til Schweiger wird neuer Tatort-Kommissar in Hamburg. Dies bestätigte der Schauspieler bereits in der letzten „Wetten, dass..?“-Sendung mit Thomas Gottschalk am Samstag. Schweiger löst damit Mehmet Kurtulus ab, der bereits vor einiger Zeit seinen Ausstieg erklärt hatte um sich in Zukunft verstärkt internationalen Projekten widmen zu können.

Til Schweiger soll nicht wie Kurtulus als verdeckter Ermittler in der Hansestadt unterwegs sein, sondern, wie die meisten anderen Kommissare auch, in einem Team direkt bei der Kripo Hamburg. Fans müssen sich allerdings noch eine ganze Weile gedulden bevor Til Schweiger im Tatort ermitteln kann.

Momentan wird laut dem NDR noch am Drehbuch gearbeitet. Die Dreharbeiten selbst sind erst für den September 2012 angesetzt. Das heißt Schweigers erster Fall wird erst 2013 an den Start gehen. Danach soll es einen Hamburger Tatort pro Jahr geben.

Brigitte Nielsen im Dschungelcamp 2012?

cc by wikimedia/ Jack Gavigan

cc by wikimedia/ Jack Gavigan

Momentan brodelt die Gerüchteküche mal wieder heftig, denn es geht um die Frage, welche sogenannten Promis sich im kommenden Jahr das Dschungelcamp von RTL antun und freiwillig zwei Wochen lang ihre Luxus Füße in Schuhe stecken, die Meindl kaum praktkischer hätte designen könnte.

Dieses Mal startet die Show interessanterweise am Freitag, den 13. Januar 2012. Ob das ein Omen ist? Noch stehen die Kandidaten öffentlich nicht fest, jedoch will die „Bild“-Zeitung mal wieder schon eine Kandidatin kennen.

Angeblich soll Brigitte Nielsen bei „Ich bin ein Star – Holt mich hier raus“ mitmachen. Die Ex-Frau von Sylvester Stallone hat ja schon einige Erfahrung mit Reality-Formaten. 2008 ließ sie sich von RTL begleiten wie sie sich in einer Schönheitsklinik einer kompletten Rundumerneuerung unterzog. 2010 war sie bei „Let’s Dance“ dabei.

Angeblich soll die Nielsen RTL die Rekordgage von 150.000 Euro kosten. Mal sehen, ob wir wirklich Brigitte Nielsen beim Verspeisen von Känguruhoden und Co. beobachten können. Das die kühle ca. 1.90 m große Dänin taff ist, ist bekannt, wer Rambo und Hollywood überlebt, dem kann der Dschungel wohl nichts anhaben. Welche anderen Promis aus den Kategorien C, D, F … sonst noch dabei sind, soll zwischen Weihnachten und Neujahr bekannt gegeben werden. Na dann darf man gespannt sein.

Hugh Laurie: Nach Dr. House Rückzug aus TV

Dass die Arzt-Kultserie „Dr. House“ wohl bald ein Ende finden wird, gilt fast schon als sicher. Natürlich machen sich alle Beteiligten bereits Gedanken, was sie nach der erfolgreichen Serie machen werden. Hauptdarsteller Hugh Laurie verriet, dass er sich danach vom Fernsehen verabschieden wolle.

Er sei fest davon überzeugt, dass ihm so etwas wie „Dr. House“ nicht noch einmal gelingen werde. In den USA gehört er mittlerweile zu den bestverdienensten Serienschauspielern. Er wäre inzwischen eher daran interessiert, Regie zu führen oder zu produzieren.

Auch zum Schreiben wolle er wieder zurückkehren. Seit 1996 ist Laurie auch als Schriftsteller tätig. Und am Ende gibt es für das Multitalent natürlich immer noch seine Musik. Seit diesem Jahr kann man sein erstes Album kaufen. Wir werden also Hugh Laurie auch ohne Dr Gregory House nicht vermissen müssen…

„Wetten, dass..?“: Letzte Show mit Thomas Gottschalk mit Warm-Up

cc by wikimedia/ César

cc by wikimedia/ César

Dass das ZDF es sich nicht nehmen lassen würde, die wirklich letzte Show von „Wetten, dass..?“ mit Thomas Gottschalk zu zelebrieren, war eigentlich klar. So beginnt am 3. Dezember vor der Show um 19:25 Uhr eine Art Countdown, der von Yvonne Ransbach moderiert wird.

Darin kommen auch Gäste von Gottschalk und Weggefährten wie Günther Jauch oder Til Schweiger zu Wort, die man später auch selbst in der Sendung sehen wird. Für so manch einen könnte das wahre Highlight jedoch etwas ganz anderes sein.

Thomas Gottschalk macht nach wie vor das Warm-Up vor der Show immer noch selbst. Dieses bekamen bisher logischerweise nur die Zuschauer in der Halle selbst zu sehen. Schon häufiger hörte man, dass Gottschalk darin sogar besser war als in der Show selbst. Genau dieses Warm-Up wird zum ersten Mal am 3. Dezember ebenfalls übertragen. Naja, dann sind wir mal auf die Abschieds-Show gespannt…