Wir sind die Millers

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Der Drogendealer David Burke (Jason Sudeikis)ist eher ein Kleinganove, der seinen Stoff an Köche und Hausfrauen verkauft. Er scheut davor zurück, richtig große Dinger zu drehen und ist eigentlich ganz zufrieden mit seinem Leben. Als er jedoch einer Gruppe Kinder helfen will, wird er von drei jungen, listigen Punks ausgeraubt. Sie stehlen seine Drogenlieferung und bringen David damit in große Schwierigkeiten. Denn er hat kein Geld, um den verlorenen Stoff zu ersetzten. Sein Boss Brad helms (Ed Helms) zwingt ihn jetzt dazu, eine große Drogenlieferung über die Grenze von Mexiko nach Amerika einzuschmuggeln.


Um möglichst unauffällig über die Grenze zu kommen, sucht er sich aus Bekannten eine Scheinfamilie zusammen. Als Mutter heuert er die sehr zynische Stripperin Rose (gespielt von der umwerfend aussehenden Mitvierzigerin Jennifer Aniston) an. Seine Kinder spielen das frühreife Straßenkind Casey (Emma Roberts) und sein junger, latent homosexuelle Kunde Kenny (Will Poulter). Als Famile Miller geht’s es jetzt zusammen in einem großen Wohnmobil nach Mexiko. „Wir sind die Millers“ ist ein Film über eine Familie, der sich nicht unbedingt für einen gemeinsamen Familienabend eignet. Amüsante Abenteuer mit mexikanischen Drogendealern, haarsträubende Situationskomik und haarsträubendes Chaos sind dem erwachsenen Zuschauer aber garantiert.

Rawson Marschall Thurber, Regisseur solcher Filme wie „Voll auf die Nüsse“ und „Einfach zu haben“, möchte mit seinem neuen Werk die Kinosääle füllen und sein Streifen ist sicher ein Anwärter für die Sommerkomödie 2013. Dass er für seinen Film Jennifer Aniston gewinnen konnte, die einst durch die Fernsehserie „Friends“ berühmt wurde, wird ihm die nötige Aufmerksamkeit garantieren.

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